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Möchten Sie bei der PV-Inspektion sparen?

Jetzt haben Sie die Möglichkeit, Ihre Photovoltaikanlage einfacher und kostengünstiger als je zuvor zu inspizieren. Sie machen die Aufnahmen selbst – entweder mit Ihrer eigenen Drohne oder mit einer von uns geliehenen – und wir kümmern uns um den Rest. Unsere FVEnaMAX-Software verarbeitet die Daten und erstellt einen detaillierten Bericht. Schnell, präzise und ohne Technikerbesuch.

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FVEnaMAX

Sparrechner FVE



Ergebnisse:

Analysepreis: 0 Kč
Geschätzter jährlicher finanzieller Verlust: 0 Kč
* Die Preise verstehen sich ohne MwSt.

Wie viel kann ich sparen?

Berechnen Sie in Sekundenschnelle, wie viel Sie wahrscheinlich durch Fehler verlieren, die Ihnen noch gar nicht aufgefallen sind. Geben Sie einfach ein paar grundlegende Informationen ein und Sie erhalten sofort eine Schätzung möglicher Leistungseinbußen sowie die Kosten für deren Analyse.
Besitzen Sie eine eigene Drohne? Dann ist unsere Lösung für Sie noch günstiger.

Was benötigen Sie dafür?

Für die eigentliche Datenerfassung wird eine Drohne mit Wärmebild- und Sichtkamera benötigt. DJI Enterprise-Modelle wie die Mavic 3T, Matrice 30T oder M210 eignen sich ideal. Die Drohne sollte autonom fliegen können und über GPS-Ortung und Bildstabilisierung verfügen. Unsere Software kann Daten der meisten gängigen Drohnen verarbeiten, sofern diese die technischen Anforderungen erfüllen: hochauflösende Wärmebild- und RGB-Bilder, ergänzt durch Metadaten mit Zeitangabe, GPS-Position (IEC TS 62446-3-Standard) und Flugdaten. Gerne beraten wir Sie bei der Einrichtung oder Auswahl der Ausrüstung.

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Was erhalten Sie von uns?

Das Ergebnis ist ein professioneller Inspektionsbericht, der den Branchen- und IEC-Normen entspricht. Der Bericht enthält eine Liste aller festgestellten Anomalien, deren Klassifizierung nach Schweregrad, Temperaturdifferenzen, die GPS-Position jedes Defekts sowie empfohlene Reparaturmaßnahmen. Zusätzlich beinhaltet er eine interaktive Karte mit markierten Defekten und zugehörigen Bildern, die sich ideal für die weitere Wartungsplanung oder die Kommunikation mit der Versicherung eignet. Der Bericht ist klar, verständlich und sowohl für Techniker als auch für Betriebsleiter nutzbar.

Flugbedingungen

Damit die Daten möglichst genau sind, empfehlen wir folgende Bedingungen:

  • Sonniger Tag mit einer Strahlungsintensität von mindestens 600 W/m²
  • Mindestens 2 Stunden nach Sonnenaufgang und 2 Stunden vor Sonnenuntergang
  • Die Anlage muss eingeschaltet sein und im Vollbetrieb laufen
  • Windgeschwindigkeit bis zu 28 km/h
  • Minimale Bewölkung (max. 2/8)

 

Hinweis: Auch weniger ideale Bedingungen sind möglich – die Genauigkeit kann sich jedoch leicht verringern.

Wie fliegt man richtig?

Unsere Software ist sehr intelligent, aber die Grundlage sind qualitativ hochwertige Daten. Halten Sie sich bitte an folgende Parameter:

  • Auflösung: IR-Aufnahme 3 (±0,5) cm/Pixel
  • Bildüberlappung: 70 % längs, 20 % quer
  • Aufnahmewinkel: Immer senkrecht zum Modul. Falls sich die Drohne oder die Sonne im Modul spiegeln und auf den Bildern erscheinen, kann dieser Winkel um bis zu ± 20° angepasst werden
  • Fluggeschwindigkeit: max. 3 m/s
  • Achten Sie auf eine gleichmäßige Abdeckung der gesamten PV-Anlage

 

Wenn Sie nicht wissen, wie Sie den Flug korrekt planen, werfen Sie einen Blick in unser FAQ, wo Sie eine genaue und vollständige Anleitung finden. Sollten Sie dennoch unsicher sein, melden Sie sich bei uns – wir helfen Ihnen gerne weiter oder schulen Sie.

Wie können Sie uns Daten zur Verfügung stellen?

Sobald Sie alle benötigten Bilder aufgenommen haben, kontaktieren Sie uns bitte. Wir senden Ihnen dann einen individuellen Link zum Hochladen der Daten über unsere Weboberfläche. Falls die Aufnahmen nicht während eines einzigen Fluges erfolgten, speichern Sie bitte alle Bilder in einem Ordner. Prüfen Sie anschließend, ob die Bilder alle benötigten Informationen enthalten. Insbesondere sollten sowohl IR- als auch RGB-Bilder (Weitwinkel) im Set vorhanden sein. Ebenso wichtig sind Orthofotos und Fotos von Sonnenlichtmessungen. Laden Sie die Daten dann in den Formaten hoch, in denen die Drohne sie gespeichert hat (abhängig vom Kameratyp). Ändern Sie weder die Dateinamen noch sonstige Informationen. Hinterlassen Sie uns nach dem Hochladen der Daten eine kurze Nachricht. Der Rest läuft automatisch ab. Die Software analysiert die Daten, wertet etwaige Anomalien aus und erstellt einen Bericht – in der Regel innerhalb von zwei Wochen nach dem Hochladen der Daten.

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Sie haben keine eigene Drohne? Wir vermieten Ihnen eine.

Sie müssen nicht sofort teure Ausrüstung kaufen. Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, Drohnen speziell für die Inspektion von Photovoltaikanlagen zu mieten. Kontaktieren Sie uns einfach – wir empfehlen Ihnen ein passendes Modell und stellen Ihnen eine Drohne inklusive kurzer Schulung zur Verfügung. Wenn Sie anschließend die Auswertung mehrerer Inspektionen mit unserem System durchführen, erstatten wir Ihnen die Mietkosten. Diese Option ist ideal beispielsweise für Techniker, Serviceunternehmen oder Betreiber mehrerer Kraftwerke, die die Inspektion einer größeren Anzahl von Anlagen effizienter gestalten möchten.

Kurs oder Ausbildung? Kein Problem.

Sie müssen kein professioneller Pilot oder Techniker sein, um die Datenerfassung für die Analyse zu beherrschen. Wir bieten praxisorientierte Schulungen im Umgang mit Drohnen, der Flugplanung und dem korrekten Fotografieren an. Alles lässt sich bequem über eine Weboberfläche erledigen – ganz ohne Softwareinstallation. Zusätzlich bieten wir Ihnen die Möglichkeit, über das Arbeitsamt geförderte Kurse in Anspruch zu nehmen, die bis zu 82 % der Kosten abdecken. Egal, ob Sie neu im Bereich Drohnen sind oder einfach nur sichergehen möchten, dass Sie Daten korrekt erfassen – wir bereiten Sie optimal vor.

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